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	<title>PLL-Synthesizer-blog</title>
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	<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress</link>
	<description>Grundlagen und Hilfe zu PLL-Synthesizer und AVR ATtiny2313</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Apr 2012 16:15:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Brown-out detection auch bei ATtiny2313</title>
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		<comments>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/brown-out-detection-auch-bei-attiny2313/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 17:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[3-Leiter-Bus]]></category>
		<category><![CDATA[ATtiny2313]]></category>
		<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[attiny2313]]></category>
		<category><![CDATA[Bit]]></category>
		<category><![CDATA[BODLEVEL]]></category>
		<category><![CDATA[Fuse]]></category>
		<category><![CDATA[Reset]]></category>
		<category><![CDATA[STK500]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist eine kleine Aktualisierung zur Bauanleitung des 3-Leiter-Bus-Interfaces. Zum Zeitpunkt der Entwicklung des 3-Leiter-Bus-Interfaces stand mir der AVR-Controller AT90S2313 zur Verfügung. Als Reset-IC verwendete ich damals einen MCP100. Dieses &#8220;Reset-IC&#8221; hatte die Aufgabe, die Betriebsspannung zu überwachen und bei Unterschreiten der Mindestspannung den Controller auf Reset zu setzen, damit es zu keinen unkontrollierten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist eine kleine Aktualisierung zur <a title="Bauanleitung 3-Leiter-Bus-Interface" href="http://uwe-kerwien.de/dreihome.htm" target="_blank">Bauanleitung</a> des 3-Leiter-Bus-Interfaces.</p>
<p>Zum Zeitpunkt der Entwicklung des 3-Leiter-Bus-Interfaces stand mir der AVR-Controller AT90S2313 zur Verfügung.</p>
<p>Als Reset-IC verwendete ich damals einen MCP100. Dieses &#8220;Reset-IC&#8221; hatte die Aufgabe, die Betriebsspannung zu überwachen und bei Unterschreiten der Mindestspannung den Controller auf Reset zu setzen, damit es zu keinen unkontrollierten Handlungen kommt.</p>
<p>Leider gibt es nur noch Reset-ICs in SMD-Ausführung. Ich habe kurzerhand diese SMD-ICs in die Bauteilliste eingetragen. Ich hatte allerdings nicht bedacht, dass der Push/Pull-Ausgang der neuen ICs es nicht erlaubt, die Reset-Leitung mittels eines Reset-Tasters auf low zu ziehen. Es fließt ein erheblicher Strom, welcher einen Vorwiderstand (4,7k) am Ausgang des Reset-ICs erforderlich macht. Damit wäre das Problem dann erledigt. <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Siehe Bild</p>
<p><img title="Reset-Schaltung am AT90S2313 " src="http://uwe-kerwien.de/BILDER/reset.gif" alt="Anschaltung Reset-IC" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Es gibt aber noch eine viel bessere Nachricht!</strong></p>
<p>Wenn man einen <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/attiny2313" target="_blank">ATtiny2313</a> anstatt des alten AT90S2313 verwendet, dann kann man auf das im Schaltungsentwurf gezeigte Reset-IC verzichten.<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=587421&#038;site=8948&#038;type=text&#038;tnb=36&#038;js=1" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p>Beim Durchsehen der Datenblätter verschiedener AVR-Controller ist mir die erweiterte Reset-Logik aufgefallen. Auch der ATtiny2313 verfügt im Gegensatz zum AT90S2313 über diese erweiterte Reset-Logik. Die aktuellen Controller können damit die Betriebsspannung selbst überwachen und bei Unterspannung selbst Reset setzen. Um diese Funktion zu aktivieren muss man nur die Fuse BODLEVEL auf das gewünschte Trigger-Level setzen.</p>
<p>Der <a href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/attiny2313" target="_blank">ATtiny2313</a> stellt drei Trigger-Level zur Verfügung:</p>
<p>Brown-out detection level at VCC=4.3V (BODLEVEL=100)<br />
Brown-out detection level at VCC=2.7V (BODLEVEL=101)<br />
Brown-out detection level at VCC=1.8V (BODLEVEL=110)</p>
<p><strong>Für das 3-Leiter-Bus Interface ist BODLEVEL=4.3V meine Empfehlung, und das externe Reset-IC ist überflüssig.</strong> <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>PS:</strong><br />
Ich verwende zur Programmierung und zum Setzen der Fuse-Bits der AVR-Controller das AVR-Evaluations-Board <a title="das AVR-Evaluations-Board STK500 hier bestellbar" href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/stk500" target="_blank">STK500</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=587421&amp;site=8948&amp;type=text&amp;tnb=36&amp;js=1" alt="" width="1" height="1" border="0" /> in Verbindung mit dem kostenlosen AVR-Studio4.</p>
<p><strong>PPS:</strong><br />
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<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/brown-out-detection-auch-bei-attiny2313/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone><h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>attiny2313</li><li>atiny brownout reset</li><li>reset strom studio 4 avr attiny13</li><li>brownout attiny</li><li>bodlevel avr brown out</li><li>bodlevel attiny</li><li>avr reset beschaltung mit brown-out detection</li><li>avr brown out welcher strom</li><li>attiny2313 pspice</li><li>attiny brown-out</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das PLL-Experiment mit LM7001</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/das-pll-experiment-mit-lm7001/</link>
		<comments>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/das-pll-experiment-mit-lm7001/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 18:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[3-Leiter-Bus]]></category>
		<category><![CDATA[PLL]]></category>
		<category><![CDATA[LM7001]]></category>
		<category><![CDATA[N-Teiler]]></category>
		<category><![CDATA[Phasenvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[VCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich von meinem Experiment mit dem PLL-Synthesizer-IC LM7001 berichten. Ich wurde bereits mehrfach darauf angesprochen, ob ich nicht einmal einen VCO (oder VFO für Kurzwelle) mit dem LM7001 vorstellen könnte. Ja gut, ob man heute im Zeitalter von DDS einen Kurzwellen-VFO mit PLL aufbauen sollte, darüber kann man sicher streiten. Je nach gewünschtem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich von meinem Experiment mit dem PLL-Synthesizer-IC LM7001 berichten. Ich wurde bereits mehrfach darauf angesprochen, ob ich nicht einmal einen VCO (oder VFO für Kurzwelle) mit dem <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/LM7001" target="_blank">LM7001</a> vorstellen könnte.<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=587421&#038;site=8948&#038;type=text&#038;tnb=36&#038;js=1" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"><br />
<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p>Ja gut, ob man heute im Zeitalter von DDS einen Kurzwellen-VFO mit PLL aufbauen sollte, darüber kann man sicher streiten. Je nach gewünschtem Frequenzraster benötigt man evtl. zwei oder drei Phasenregelkreise (PLLs).</p>
<p>Heute aber soll es nur um die Vorstellung des LM7001 gehen. Dieses PLL-IC im DIL-Gehäuse ist für ca. 1€ noch erhältlich. Für Freunde, die mit SMD-Technik noch auf Kriegsfuß stehen, könnte das besonders interessant sein.</p>
<p><strong>Nun habe ich mir den <a href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/LM7001" target="_blank">LM7001</a> besorgt und etwas näher angesehen.</strong></p>
<p>Der LM7001 ist speziell für den Einsatz in einem AM/FM-Receiver konzipiert.<br />
Der 14 Bit breite High-Speed N-Teiler ermöglicht den Betrieb ohne Vorteiler bis 130 MHz.<br />
OK, dafür kann der LM7001 ohnehin keinen Vorteiler steuern, bei 130 MHz ist auch wirklich Schluß.</p>
<p>Der PLL-Synthesizer verfügt über zwei VCO-Eingänge, einen für AM (0,5 &#8211; 10MHz)<br />
und einen für FM (5 &#8211; 130MHz).</p>
<p>Zu erwähnen sind noch die drei Open-Drain-Ausgänge, die zum Beispiel zur Bereichsumschaltung genutzt werden können.</p>
<p><strong>Es gibt noch einige kleinere Einschränkungen.</strong><br />
Der Referenz-Teiler bietet nur sieben feste Teilerfaktoren an, die in Verbindung mit einem 7,2MHz-Quarz die Frequenzraster (Vergleichsfrequenzen) 1kHz, 5kHz, 9kHz, 10kHz, 25kHz, 50kHz und 100kHz ergeben.</p>
<p>Weiterhin ist der Ausgang des Phasen-Detectors negativ polarisiert was bedeutet, daß ein invertierendes (aktives) Schleifenfilter eingesetzt werden muß. In den Anwendungshinweisen im Datenblatt des LM7001 ist ein entsprechendes Schleifenfilter-Beispiel mit einem FET-Transistor gezeigt. Bei meinen Experimenten mit dem LM7001 habe ich allerdings eine Schleifenfilter-Variante mit OPV verwendet.</p>
<p><strong>Ich hielt also jetzt den LM7001 in den Händen.<br />
</strong>Aber was sollte ich damit anstellen? &#8211; Ein Experiment wäre nicht schlecht! <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /><br />
Sogleich habe ich mich ans Werk gemacht und damit einen &#8220;Drahtigel&#8221; aufgebaut.<br />
Na Sie wissen schon, man nehme eine kupferkaschierte Leiterplatte als Massestützpunkt, und löte die Bauteilen mehr oder weniger freischwebend darauf.</p>
<p>Bei dem Wort &#8220;Drahtigel&#8221; stehen sicher jedem HF-Techniker die Nackenhaare zu Berge, aber für einen ersten Test im Kurzwellenbereich durchaus ein gangbarer Weg. Damit es nicht ganz so gruselig wird habe ich auf ein Foto dieses Aufbaus verzichtet. <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Für die ersten Tests stand mir nur ein 4MHz-Quarz zur Verfügung. Damit ließ sich wenigstens ein 5kHz-Kanalraster (Vergleichsfrequenz) realisieren. Näheres dazu erkläre ich im Beispiel &#8220;<a href="/beispiel-lm7001.htm">Laden des PLL-ICs <strong>LM7001</strong></a>&#8220;. Inzwischen habe ich mir auch 7,2MHz-Quarze besorgt.</p>
<p>Der erste Test bestand darin, verschiedene Frequenzen (1 bis 60MHz) an die VCO-Eingänge anzulegen und den N-Teiler immer so zu programmieren, daß sich die Vergleichsfrequenz 5kHz ergibt. Damit kann man sehen, ob das Laden der Frequenzteiler und der Phasenvergleich richtig funktioniert.<br />
Alles noch ohne VCO und Schleifenfilter!</p>
<p>Mit einem kleinen Trick konnte ich die Up/Down-Impulse sichbar machen, indem ich mittels Spannungteiler den PD-Ausgang mit ca. halber Betriebsspannung hochohmig vorgespannt habe.</p>
<p><strong>An dieser Stelle habe ich für Sie ein kleinens Experiment gemacht.</strong><br />
Die Grundlagen um dieses Experiment zu verstehen finden Sie im <a href="/pll-crashkurs.php">PLL-Crashkurs</a>, oder lesen Sie noch einmal die Abschnitte <a href="/pll/pll-phasenvergleich.htm">Phasenvergleich</a> und <a href="/pll/pll-schleifenfilter.htm">Schleifenfilter</a><strong>.</strong></p>
<p><strong>Los get&#8217;s!</strong><br />
Ich habe 10,7MHz am VCO-Eingang (FMin) angelegt und die Teiler entsprechend programmiert.<br />
Als nächsten habe ich die 10,7MHz für einen kurzen Moment verringert, um eine nacheilende Phasenlage des VCO-Signals am Phasenvergleich zu erreichen. Nachdem sich eine hinreichend nachlaufende Phase eingestellt hatte, habe ich die Frequenz am VCO-Eingang um 100Hz auf 10,7001MHz erhöht, um die Phasendrehung am Phasenvergleich in Richtung vorlaufend zu beobachten.</p>
<p>Zu beobachten war, daß sich die Phase am Phasenvergleich nur langsam dreht, obwohl die Eingangsfrequenz des N-Teilers um 100Hz höher ist als die Sollfrequenz (10,7MHz).<br />
<strong>21,4</strong> Sekunden für eine Umdrehung am Phasenvergleich!!! (bei einem N-Teilerfaktor von 2140)<br />
<em><span style="color: #993333;">Versuchen Sie es nachzurechnen. Es Stimmt!</span></em></p>
<p><strong>Dieses Experiment</strong> zeigt deutlich die integrierende Wirkung des N-Teilers. Eine Frequenzänderung des VCOs kann erst verspätet am Phasenvergleich erkannt werden. Obwohl der simulierte VCO schon vorlaufende Phasenlage hat (100Hz höher), dreht sich die Phase am Phasenvergleich nur sehr langsam. Dieser Effekt verstärkt sich mit steigendem N-Teilerfaktor und verlängert damit die Einschwingzeit der PLL.</p>
<p>Um Ihnen das zu zeigen, haben ich versucht einige Schnappschüsse vom Oszilloskop zu machen. Dabei sind 5 Bilder entstanden, die ich hier aneinandergereiht haben. Die ersten drei Bilder zeigen Up-Impulse, bedingt durch eine nacheilende Phase, und die zwei letzten Bilder zeigen Down-Impulse, bedingt durch eine voreilende Phase des simulierten VCO-Signals.<br />
(<em><span style="color: #993333;">Video kann ich im Moment leider nicht</span></em>)</p>
<p>Das folgende Bild zeigt die Up/Down-Impulse und wie sich die VCO-Phase langsam von nacheilend auf voreilend dreht.</p>
<p><img src="/BILDER/PD_test.gif" alt="Phasenvergleich" width="500" height="300" /></p>
<p><em><span style="color: #993333;">Wie man sieht handelt es sich hier um eine echte Amateuraufnahme und die Kamera spiegelt sich auch wunderbar auf dem Bildschirm</span></em><span style="color: #993333;">!</span> <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>So, jetzt wird es aber Zeit einen VCO anzuschließen.</strong><br />
Ich habe mir ein fertiges 10,7MHz-LC-Bandfilter und einen Transistor geschnappt und daraus einen VCO improvisiert. Als aktives Schleifenfilter kam ein OPV zum Einsatz. Nach einigen Optimierungsarbeiten am Schleifenfilter ergab sich eine Einschwingzeit von knapp 10ms bei 5kHz Vergleichsfrequenz.</p>
<p>Das folgende Bild zeigt die VCO-Abstimmspannung während eines Frequenzwechsels.<br />
(ein Skalenteil entspricht 10ms)</p>
<p><img src="/BILDER/Frequenzwechsel.gif" alt="Einschwingvorgang" width="500" height="200" /></p>
<p>Das nächste Bild zeigt den gleichen Frequenzwechsel mit suboptimalem Schleifenfilter.</p>
<p><img src="/BILDER/Frequenzwechsel2.gif" alt="Einschwingvorgang2" width="500" height="200" /></p>
<p><strong>Zusammenfassend</strong> kann ich sagen, daß der <a href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/LM7001" target="_blank">LM7001</a> im Frequenzbereich 0,5 &#8211; 130MHz problemlos einsetzbar und sehr einfach zu steuern ist.</p>
<p>Wie genau der <strong>LM7001</strong> über den 3-Leiter-Bus <strong>angesteuert</strong> wird erfahren Sie <a href="/beispiel-lm7001.htm">hier</a> anhand eines Beispiels.</p>
<p>Ok, ein kleiner Wermutstropfen bleibt.<br />
Man ist auf einen 7,2MHz-Quarz angewiesen und kommt nicht über 130MHz hinaus.</p>
<p>Ein Test mit einem UKW-VCO wird folgen &#8230;</p>
<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/das-pll-experiment-mit-lm7001/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone><h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>lm7001</li><li>lm7001 schaltung</li><li>lm 7001</li><li>pll lm7001</li><li>lm7001 pll</li><li>lm7001 schaltplan</li><li>pll für 10 7 mhz</li><li>lm7001 vco</li><li>quarz 7 2 mhz</li><li>lm7001 radio</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist besser, RISC oder CISC?</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/was-ist-besser-risc-oder-cisc/</link>
		<comments>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/was-ist-besser-risc-oder-cisc/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 12:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ATtiny2313]]></category>
		<category><![CDATA[AVR]]></category>
		<category><![CDATA[attiny2313]]></category>
		<category><![CDATA[CISC]]></category>
		<category><![CDATA[Controller]]></category>
		<category><![CDATA[RISC]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens las ich in einem Forum die Aussage, was denn an einem RISC-Controller besser sein soll als an einem CISC. Greifen wir diese Frage jetzt gleich einmal auf. Ach wie war das gleich, &#8230;mit dem Huhn und dem Ei? Was war zuerst da? RISC oder CISC? Zuerst müssen wir klären, was unter RISC und CISC [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens las ich in einem Forum die Aussage, was denn an einem RISC-Controller besser sein soll als an einem CISC. Greifen wir diese Frage jetzt gleich einmal auf.</p>
<p>Ach wie war das gleich, &#8230;mit dem Huhn und dem Ei? <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Was war zuerst da?<br />
RISC oder CISC?</p>
<p>Zuerst müssen wir klären, was unter RISC und CISC zu verstehen ist.</p>
<p>Die erste Generation von Mikroprozessoren hatte eine, ich sag mal fest verdrahtete Logik, um die Maschinenbefehle zu decodieren. Also, ein Befehl gleich eine Aktion.</p>
<p>Nur damals waren die Speicherbausteine noch sehr langsam. Der &#8220;schnelle&#8221; Mikroprozessor musste lange warten, bis der Speicher den nächsten Befehl herausgab.</p>
<p>Damit nun der Prozessor nicht die ganze Zeit zwischen den einzelnen Befehlen Däumchen drehen musste, hatte man komplexere Befehle entwickelt. Also Befehle, die prozessorintern mehrere Aktionen nacheinander ausführten. Die so genannte Mikroprogrammierung.</p>
<p>So entstanden Prozessoren mit einem Befehlssatz von z.T. über 300 Befehlen, die man als CISC-Prozessoren (Complex Instruction Set Computer) bezeichnete.</p>
<p>Nun ist es aber so, wenn man die Programme einmal statistisch betrachtet so fällt auf, dass nur etwa 20% aller CISC-Befehle den größten Teil der Arbeit leisten. Außerdem kann man einen komplexen Befehl auch durch mehrere Einzelbefehle ersetzen.</p>
<p>Inzwischen hatte auch die Speichertechnologie einige Quantensprünge hinter sich und ordentlich an Geschwindigkeit zugelegt. Dadurch wurde es möglich, zur ursprünglichen Art der direkten Befehlsdecodierung zurückzukehren.</p>
<p>Man entwickelte nun die RISC-Architektur (Reduced Instruction Set Computer) mit weitaus weniger Befehlen, bei der wieder eine fest verdrahtete Logik zur Befehlsdecodierung zum Einsatz kommt.</p>
<p>Was ist nun besser, RISC oder CISC?</p>
<p>Bilden Sie sich selbst eine Meinung.<br />
Für mich ist ganz klar RISC die bessere Wahl.</p>
<p>Und die relativ neu entwickelten AVR-RISC-Controller zeichnen sich für meine Begriffe durch extreme Geschwindigkeit und Code-Effizienz aus.<br />
Aber dazu später mehr &#8230;</p>
<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/was-ist-besser-risc-oder-cisc/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 3 wichtigsten Argumente für AVR</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/die-3-wichtigsten-argumente-fur-avr/</link>
		<comments>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/die-3-wichtigsten-argumente-fur-avr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 20:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute erzähle ich Ihnen meine Geschichte, wie ich zu den AVR-Controllern gefunden habe. Ich als Funkamateur und Radiobastler hatte eigentlich nichts mit Mikroprozessor und Co. am Hut. Will man jedoch mit der technischen Entwicklung Schritthalten, kommt man einfach nicht um die Verwendung eines Mikrocontrollers herum, um die Bedienung und Steuerung des selbstgebauten Gerätes zu realisieren. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erzähle ich Ihnen meine Geschichte, wie ich zu den AVR-Controllern gefunden habe.</p>
<p>Ich als Funkamateur und Radiobastler hatte eigentlich nichts mit Mikroprozessor und Co. am Hut. Will man jedoch mit der technischen Entwicklung Schritthalten, kommt man einfach nicht um die Verwendung eines Mikrocontrollers herum, um die Bedienung und Steuerung des selbstgebauten Gerätes zu realisieren. Auch, wenn es nur ein Mini-Projekt ist.</p>
<p>Klar, es gibt eine Menge verschiedenster Controller-Typen und Konzepte.<br />
Wofür sollte ich mich also entscheiden?</p>
<p>Meine erste Begegnung mit Mikroprozessoren hatte ich in den 80ern, mit dem allseits bekannten Z80. Ok, der Z80 (damals z.B.U880) ist ein reiner Mikroprozessor ohne interne Peripherie. Also, man musste die Peripheriebausteine wie z.b. RAM, EPROM, SIO, PIO und CTC extern anschließen.</p>
<p>Man brauchte aber wenigstens einen (EP)ROM als Programmspeicher und irgend einen IO-Baustein, damit man überhaupt etwas sinnvolles damit anstellen konnte. Letztendlich hatte man immer ein Board, auf dem der Mikroprozessor und seine Peripheriebausteinen Platz finden mussten. Also, keine Rede von minimaler Hardware.</p>
<p>Allerdings hatte der Mikroprozessor einen recht umfangreicher Registersatz (Register A, F, B, C, D, E, H, L, Index-Register IX und IY) incl. einem Tauschregistersatz für schnelle Interrupt-Bearbeitung.</p>
<p>Der umfangreiche CISC-Befehlssatz von ca. 150 Befehlen war auch nicht zu verachten.</p>
<p>Besonders bemerkenswert fand ich auch die SIO, die unter anderem eine Hartwareunterstützung des HDLC-Protokolls und CRC-Erzeugung und Prüfung bietet, und damit dem Prozessor einiges an Arbeit abnimmt.</p>
<p>Zugegeben, das ist doch alles Schnee von gestern. Oder?</p>
<p>Später tauchten immer mehr Geräte auf, die mit einem Motorola-Controller MC68HC11 oder MC68HC05 ausgerüstet waren. Also habe ich die Programmierung des MC68HC11 erlernt, und einige kleinere Projekte realisiert.</p>
<p>Der MC68HC11 verfügte intern über 256Byte RAM, 512Byte EEPROM und einen BOOT-ROM. Zur Programmabarbeitung standen zwei 8-Bit-Arbeitsregister A und B, und zwei Index-Register X und Y zur Verfügung. Weiterhin verfügte der Controller über 5 IO-Ports, Port A bis E.</p>
<ul>
<li>Der Port A steht hauptsächlich dem internen Timer-System zur Verfügung.</li>
<li>Der Port B stellt 8 Ausgänge bereit.</li>
<li>Der Port C stellt 8 Aus- oder Eingänge je nach Konfiguration bereit.</li>
<li>Über Port D ist das SPI (Serial Peripheral Interface) und SCI (Serial Comm. Interface) verfügbar.</li>
<li>Port E stellt 8 A/D-Wandler-Eingänge bereit.</li>
</ul>
<p>Der interne EEPROM (512 Byte) kann als Programmspeicher verwendet werden. Für kleinere Projekte ausreichend. Will man aber ein ganzes Gerät steuern, muss man auf externen Programmspeicher (EPROM) zurückgreifen. Dafür muss man Port B und C für den externen Daten- und Adressbus opfern. Für mich als Funkamateur und Radiobastler kam ein weiteres Problem hinzu. Nicht nur, dass man zwei Ports für den externen Daten- und Adressbus opfern musste, es strahlte auch der externe Bus ein breites störendes Rauschen bis in den UKW-Bereich hinein ab. Eine etwas unbefriedigende Situation, will man z.B. einen „Funkapparat“ damit steuern.</p>
<p>Auch nicht das Richtige! <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf der weiteren Suche nach einem modernen Controller bin ich dann auf die 8Bit-RISC-Controller-Familien gestoßen. Es war nicht einfach zu entscheiden, welche Controller-Familie es nun sein sollte.</p>
<p>Ich habe mich nach einigen für und wider für die AVR-RISC-Controller-Familie entschieden.</p>
<p>Hier nun die 3 wichtigsten Argumente, warum ich mich für die AVR-8Bit-Controller entschieden habe.</p>
<ul>
<li>Die Befehlsausführungszeit von einem Oszillator-Takt-Impuls für einen Befehl, das bedeutet bei 10MHz-Takt, die Ausführung von 10 Millionen Befehle pro Sekunde !! (10 MIPS) Andere Controller benötigen mindestens 4 Takte für die Ausführung eines Befehls.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Befehlssatz von über 100 Befehlen, der für RISC-Controller (Reduzierter Befehlssatz) doch sehr umfangreich ausfällt. Ein Umstand der mir sehr entgegen kam, als alter CISC-Programmierer. <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<ul>
<li>Die 32 fast gleichberechtigten Arbeitsregister, die direkt mit dem Rechenwerk (ALU) verbunden sind. Dadurch wurde das Nadelöhr des traditionellen Akkumulator-Register deutlich entschärft. Die Register r26 bis r31 kann man außerdem als Index-Register-Paare X, Y und Z verwenden. (optimal für Hochsprachen wie C usw..)</li>
</ul>
<p>Am Ende hatte ich mir eine Menge Gründe zurechtgelegt, die meine längst getroffene Entscheidung für die 8Bit-AVR-RISC-Controller-Familie unterstützten sollen.</p>
<p>Also habe ich mir das AVR-Evaluations-Board <a title="das AVR-Evaluations-Board STK500 hier bestellbar" href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/stk500" target="_blank">STK500</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=587421&#038;site=8948&#038;type=text&#038;tnb=36&#038;js=1" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"> gekauft.<br />
Entweder richtig oder gar nicht, hab&#8217; ich mir gedacht.<br />
Ich habe es nicht bereut, das STK500 benutze ich heute noch.</p>
<p>Ich glaube, es muss jeder für sich entscheiden ob nun PIC, AVR oder was auch immer. Jeder Controller-Typ hat seine Vor- und Nachteile, und kann z.b. eine bestimmte Aufgabe besser lösen als andere Controller und umgekehrt.</p>
<p><em>Meine Entscheidung war ganz klar &#8230;8Bit-AVR!<br />
Und der ATtiny2313 ist für meine gelegentlichen Miniprojekte die erste Wahl.</em></p>
<p><strong>PS:</strong><br />
War diese kleine Geschichte hilfreich, oder eher nicht?<br />
Benutzen Sie bitte die Kommentar-Funktion.</p>
<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/die-3-wichtigsten-argumente-fur-avr/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone><h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>avr synthesizer</li><li>avr pll</li><li>pll mit atmega</li><li>atmega pll</li><li>Entwicklungstool für MC68HC11</li><li>hdlc avr</li><li>8 bit synthesizer avr</li><li>pic avr besser für c geeignet</li><li>phase locked loop atmega</li><li>orcad ix iy</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Tipp PLL-Simulation</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/mein-tipp-pll-simulation/</link>
		<comments>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/mein-tipp-pll-simulation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 18:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[PLL]]></category>
		<category><![CDATA[ADIsimPLL]]></category>
		<category><![CDATA[Crashkurs]]></category>
		<category><![CDATA[PLL-Design]]></category>
		<category><![CDATA[PLL-Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Schleifenfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben vielleicht keine Lust oder die Möglichkeit den Lötkolben in die Hand zu nehmen, um Ihr PLL-Design zu testen und zu optimieren. Das müssen Sie auch nicht unbedingt. Es gibt heute eine Vielzahl an Elektronik-Simulationsprogrammen. Eines zur PLL-Simulation möchte ich heute mal vorstellen. Es ist das bekannte ADIsimPLL von Analog Devices, die bewährte PLL-Synthesizer-Entwicklungssoftware [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben vielleicht keine Lust oder die Möglichkeit den Lötkolben in die<br />
Hand zu nehmen, um Ihr PLL-Design zu testen und zu optimieren.<br />
Das müssen Sie auch nicht unbedingt. Es gibt heute eine Vielzahl an<br />
Elektronik-Simulationsprogrammen.</p>
<p>Eines zur PLL-Simulation möchte ich heute mal vorstellen.<br />
Es ist das bekannte ADIsimPLL von Analog Devices, die bewährte<br />
PLL-Synthesizer-Entwicklungssoftware für PLL-Schaltungen.<br />
Zur Zeit ist die Version V3.3 verfügbar.</p>
<p>Alle Elektroniker, die diese Software bereits benutzen, wissen wie hilfreich<br />
sie bei der Planung eines neuen PLL-Projekts ist.<br />
Ich kann Ihnen nur dazu raten, sich ADIsimPLL mal etwas näher anzuschauen.<br />
Sie werden überrascht sein, was diese Software leistet und wie schnell sie<br />
damit Ergebnisse erhalten.</p>
<p>Man kann damit z.B. die Einflüsse von Referenzfrequenz, N-Teilerfaktor und<br />
Schleifenfilter-Topologie auf das Einschwingverhalten testen.<br />
Auch das Phasenrauschen und das Nebenwellenspektrum<br />
(Spurious-Signale) kann man damit schon mal gut abschätzen.<br />
Entweder mit realen Bausteinen (VCO, Synthesizer) von Analog Devices,<br />
oder man kann auch die Custom-Einstellungen verwenden.</p>
<p>Wenn man das einführende kurze Tutorial durchgearbeitet hat, ist die<br />
Bedienung relativ einfach.<br />
(leider nur in englisch, aber man kommt gut zurecht, wenn klar ist um was es geht)</p>
<p>Wenn Sie den <a href="http://www.uwe-kerwien.de/pll-crashkurs.php">Crashkurs</a> PLL-Synthesizer durchgearbeitet und verinnerlicht haben,<br />
dürfte es keine Probleme im Umgang mit diesem PLL-Simulator geben.</p>
<p>Schauen Sie sich das folgende Demo-Video an, um einen ersten Eindruck<br />
davon zu erhalten, wie man damit arbeitet.</p>
<p>Das Demo-Video zum Programm gibt es <a href="http://www.analog.com/en/rfif-components/pll-synthesizersvcos/products/CU_adisim_ADIsimPLL_demo/fca.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Oder laden Sie sich gleich die Software (wenn nicht schon geschehen)<br />
herunter, und testen Sie damit ihr eigenes PLL-Design.<br />
Man könnte auch vorhandene Schaltungen damit simulieren oder optimieren.</p>
<p>zum kostenlosen Download der Software ADIsimPLL Version V3.3 geht es <a href="http://www.analog.com/adisimpll/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Spaß damit und neue Erkenntnisse durch die<br />
Verwendung dieser Simulation.</p>
<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/mein-tipp-pll-simulation/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone><h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>pll simulation</li><li>analog device pll simulation</li><li>phase locked loop tutorial</li><li>pll schaltplan</li><li>software phase locked loop tutorial</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>positive Reaktionen auf den PLL-Crashkurs</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/positive-reaktionen-auf-den-pll-crashkurs/</link>
		<comments>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/positive-reaktionen-auf-den-pll-crashkurs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 18:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[PLL]]></category>
		<category><![CDATA[Crashkurs]]></category>
		<category><![CDATA[einfach erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[PLL-Schaltung]]></category>
		<category><![CDATA[PLL-Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Monat habe ich nun die erste Version des &#8220;Crashkurs PLL-Synthesizer&#8221; online gestellt. Dieser Crashkurs beinhaltet ja eigentlich nur die Informationen aus meiner Website. Also praktisch eine offline-Version meiner Website. Etwa 18% aller Besucher haben sich bis jetzt den praxisorienterten Crashkurs PLL-Synthesizer geladen. Die Meinungen gingen von &#8220;bemerkenswert, komplett und einfach erklärt&#8221; bis &#8220;sehr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Monat habe ich nun die erste Version des &#8220;<a href="http://www.uwe-kerwien.de/pll-crashkurs.php" target="_self">Crashkurs PLL-Synthesizer</a>&#8221; online gestellt. Dieser Crashkurs beinhaltet ja eigentlich nur die Informationen aus meiner Website.</p>
<p>Also praktisch eine offline-Version meiner Website.</p>
<p>Etwa 18% aller Besucher haben sich bis jetzt den praxisorienterten Crashkurs PLL-Synthesizer geladen.<br />
Die Meinungen gingen von &#8220;bemerkenswert, komplett und einfach erklärt&#8221; bis &#8220;sehr hilfreich für das Verständnis einer PLL&#8221; usw.. Ich hatte mir doch etwas kritischere Stimmen erhofft, um zu erfahren was verbessert werden kann.<br />
Aber gut, wir werden sehen in welche Richtung sich der kleine Crashkurs entwickeln wird.</p>
<p><strong>Kurz zum Inhalt:</strong></p>
<p>Im Crashkurs PLL-Synthesizer erhalten Sie anwendbares Wissen!<br />
Sie werden erfahren, wie die einzelnen Komponenten einer PLL-Schaltung zusammenspielen, wie der Phasenvergleich im Phasendetector funktioniert und welche Unterschiede es gibt, &#8230;<a href="http://www.uwe-kerwien.de/pll-crashkurs.php" target="_self">weiterlesen</a></p>
<p>PS:<br />
Schreiben sie mir Ihre Meinung.</p>
<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/positive-reaktionen-auf-den-pll-crashkurs/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone><h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>bascom pll</li><li>pll oszillator schaltung</li><li>am pll empfänger schaltung</li><li>frequenz synthesizer pll schaltplan</li><li>PLL Schaltung</li><li>pll ukw schaltung</li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>eBook-Reader &#8220;Oyo&#8221;</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/ebook-reader-oyo/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bestellen]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[ebook-Reader]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[OYO]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue eBook-Reader &#8220;OYO&#8221; wurde vergangenes Wochenende bei der IFA in Berlin vorgestellt und ist nun vorbestellbar &#8211; die Markteinführung findet im Oktober statt. Der OYO ist nur 240 Gramm schwer, extrem flach, kleiner als DIN-A5 und passt in jede Handtasche. Er ist klein und leicht wie ein Taschenbuch, hat aber Platz für bis zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue eBook-Reader &#8220;OYO&#8221; wurde vergangenes Wochenende bei der IFA in Berlin vorgestellt und ist nun vorbestellbar &#8211; die Markteinführung findet im Oktober statt.</p>
<p>Der OYO ist <strong>nur 240 Gramm</strong> schwer, <strong>extrem flach</strong>, <strong>kleiner als DIN-A5 </strong>und passt in jede Handtasche. Er ist klein und leicht wie ein Taschenbuch, hat aber Platz für <strong>bis zu 8.000 Bücher</strong>! Der leistungsstarke Akku erlaubt es, <strong>bis zu 8.000 mal umzublättern </strong>bis zum nächsten Aufladen.</p>
<p>Der Trend zur gleichzeitigen Veröffentlichung des Buches und eines <strong>meist günstigeren eBooks </strong>ermöglicht Ihnen das dank eines gestochen scharfen Sechs-Zoll-Touchscreens bequeme Lesen von Romanen, Fachliteratur, Krimis, Jugendliteratur, Sachbücher u.v.m..</p>
<p>Pünktlich zum Auslieferungsstart im Oktober wird das Angebot an eBooks massiv erweitern. Eingekauft werden kann im eBook-Store ganz bequem direkt mit dem OYO, <strong>WLAN-Verbindung genügt</strong>.</p>
<p>Also <strong>sichern</strong> Sie sich ihren eBook-Reader <strong>jetzt !</strong></p>
<p><strong></strong> <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?16148290C461934902T"><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?16148290C461934902" border="0" alt="buch.de eBook-Reader Oyo" hspace="1" width="250" height="250" align="bottom" /></a><br />
<!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></p>
<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/ebook-reader-oyo/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone><h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>Oyo Reparatur</li><li>oyo bedeutung reader</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NF Laufzeitmessung im Gleichwellen-Funksystem</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/nf-laufzeitmessung-im-gleichwellen-funksystem/</link>
		<comments>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/nf-laufzeitmessung-im-gleichwellen-funksystem/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 07:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Funksystem]]></category>
		<category><![CDATA[Laufzeitmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Lissajous-Figur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja einige Messgeräte (im Gegenwert eines Mittelklassewagens) zur NF-Laufzeitmessung. Diese liefern aber nur bei geringen Laufzeiten von wenigen Millisekunden brauchbare Ergebnisse, so zumindest meine Erfahrungen bisher. (Es lag bestimmt wie so oft am Bediener.) Rauschen oder Klirrfaktor wirken auch sehr störend auf das Messergebnis. Nun gibt es aber auch ein Gleichwellen-Funksystem, in dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja einige Messgeräte (im Gegenwert eines Mittelklassewagens) zur NF-Laufzeitmessung. Diese liefern aber nur bei geringen Laufzeiten von wenigen Millisekunden brauchbare Ergebnisse, so zumindest meine Erfahrungen bisher. (Es lag bestimmt wie so oft am Bediener.) <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rauschen oder Klirrfaktor wirken auch sehr störend auf das Messergebnis.</p>
<p>Nun gibt es aber auch ein Gleichwellen-Funksystem, in dem das NF-Signal ca. 30ms unterwegs ist. Wie wir nun alle wissen, muss die NF absolut gleichzeitig von allen Sendern im Funksystem ausgesendet werden, damit es im Funkfeld (Überlappungszone) zu keinen störenden Interferenzen kommt. Eine Laufzeitdifferenz von sagen wir mal 50µs dürfte da wohl die äußerste Schmerzgrenze sein.</p>
<p>Es bestand auch hier der Wunsch, die Laufzeit nachzumessen. Um nun bei dieser relativ hohen Laufzeit eine möglichst genaue Messung mit einfachsten Mitteln hinzukriegen (+/-20µs Messfehler erschien mir als akzeptabel), hatte ich nun einige Überlegungen angestellt. Das Ergebnis war nun ein simples Verfahren mittels Lissajous-Figur und einem genau einstellbaren Tongenerator.</p>
<p>Eines kann ich jetzt schon vorausschicken, das Verfahren ist zu meiner Überraschung so was von einfach, dass ich es selbst nicht fassen konnte. Man braucht wirklich nur ein Oszilloskop einen Tongenerator mit digitaler Anzeige (wenigstens 1/10 Hz Auflösung) und einen Taschenrechner. Also Dinge, die sowieso in der Elektronik-Werkstatt vorhanden sind.</p>
<p><strong>Also</strong>, das Verfahren geht so: auf den Y-Eingang des Oszi&#8217;s gibt man das Eingangssignal welches ins System eingespeist wird, und auf den anderen X-Eingang gibt man das Ausgangssignal, welches das Funksystem durchlaufen hat.</p>
<p>Man schaut sich jetzt die Lissajous-Figur an und sucht sich eine Ton-Frequenz (z.B. in der Nähe von 1kHz), bei der die beiden Signale gleiche (oder eine bestimmte) Phasenlage zueinander haben. Diese Frequenz merken! Nun die Frequenz langsam erhöhen bis sich die Phase genau einmal gedreht hat. Auch diese Frequenz merken, usw..</p>
<p>Nun habe ich eine Formel zur Berechnung der Laufzeit entwickelt und diese in eine Excel-Tabelle eingearbeitet, wobei man noch weitere aufeinander folgende Frequenzen eingeben kann. Ich habe nun einige Messreihen gemacht und die Tabelle spuckte nun die Laufzeiten und die Periodendauer der Frequenzen aus. Und was mir dabei aufgefallen ist, konnte ich erst gar nicht glauben. Ich brauche nämlich meine relativ komplizierte Formel zur Laufzeitberechnung überhaupt nicht. <strong></strong></p>
<p><strong>Es geht viel einfacher!!!</strong></p>
<p>Es ist so genial einfach, dass man es eigentlich geheim halten müsste. Nein, natürlich nicht. Wenn du die genaue Vorgehensweise wissen willst, dann schreibe es hier, und ich werde es dir verraten.</p>
<p>Falls also genügend Interesse besteht, werde ich mal eine genaue Beschreibung der Vorgehensweise machen.</p>
<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/nf-laufzeitmessung-im-gleichwellen-funksystem/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone><h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>nf pll</li><li>gleichwellen messtechnik</li><li>grundlagen gleichwellen</li><li>laufzeitberechnung schall</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Direktmisch-Empfänger nach der Phasenmethode</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/direktmisch-empfanger-nach-der-phasenmethode/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 19:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PLL]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmischer]]></category>
		<category><![CDATA[DSP]]></category>
		<category><![CDATA[Empfänger]]></category>
		<category><![CDATA[IQ-Mischer]]></category>
		<category><![CDATA[Phasenmethode]]></category>
		<category><![CDATA[SSB-TRX]]></category>
		<category><![CDATA[Zero-IF-Methode]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer allgemeinverständlichen Erklärung, wie ein Direktmisch-Empfänger nach der Phasenmethode (Zero-IF-Methode) funktioniert, bin ich vorerst gescheitert. Es findet sich im Web zwar einiges an Information zur Phasenmethode, aber meist sehr oberflächlich und zum Teil auch mit Formeln untermauert, die man als nicht-Mathematiker eh nicht versteht. Nun frage ich mich gerade, ob ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einer allgemeinverständlichen Erklärung, wie ein Direktmisch-Empfänger nach der Phasenmethode (Zero-IF-Methode) funktioniert, bin ich vorerst gescheitert. Es findet sich im Web zwar einiges an Information zur Phasenmethode, aber meist sehr oberflächlich und zum Teil auch mit Formeln untermauert, die man als nicht-Mathematiker eh nicht versteht.</p>
<p>Nun frage ich mich gerade, ob ich nicht selbst mal einen allgemeinverständlichen Crashkurs zum Thema machen sollte.</p>
<p>Also einen kleinen Kurs, den man als Hobbyelektroniker, auch ohne langjähriges Studium der Kommunikationstechnik, leicht verstehen kann.</p>
<p>Ja im Zeitalter von DSP wird der gute alte IQ-Mischer und damit auch die Phasenmethode wieder interessant. Wäre doch eine gute Gelegenheit altes Wissen mal wieder aufzufrischen.</p>
<p>Ich bitte um sachdienliche Hinweise <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/direktmisch-empfanger-nach-der-phasenmethode/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone><h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>direktmischer</li><li>phasenmethode</li><li>ssb phasenmethode</li><li>iq mischer</li><li>Direktmischer Empfänger</li><li>Phasenmethode ssb</li><li>ssb nach der phasenmethode</li><li>iq mischer avr</li><li>empfänger mischer</li><li>empfänger phasenmethode</li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schaltungssimulation mit PSPICE</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/schaltungssimulation-mit-pspice/</link>
		<comments>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/schaltungssimulation-mit-pspice/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
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		<category><![CDATA[OrCAD]]></category>
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		<category><![CDATA[Schaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Studentenversion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Thema mit dem ich mich zur Zeit beschäftige ist die Schaltungssimulation. Heute hat man kaum noch alle Bauelemente zur Hand, um die eine oder andere Schaltungsidee mal schnell zu testen. Der Griff in die Bastelkiste bringt meistens nicht die Bauteile zum Vorschein, die man gerade brauchen kann. Also bleibt der Lötkolben kalt und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Thema mit dem ich mich zur Zeit beschäftige ist die Schaltungssimulation.<br />
Heute hat man kaum noch alle Bauelemente zur Hand, um die eine oder andere Schaltungsidee mal schnell zu testen. Der Griff in die Bastelkiste bringt meistens nicht die Bauteile zum Vorschein, die man gerade brauchen kann. Also bleibt der Lötkolben kalt und die Schaltung bleibt doch nur so eine Idee. Schade eigentlich.</p>
<p>Also habe ich mir nun doch ein Buch gekauft, &#8220;Einführung in die Elektroniksimulation&#8221;. Und die Ergebnisse meiner ersten Schaltungssimulationen hatten eine extreme Ähnlichkeit mit den Ergebnissen, die ich aus der Praxis kannte. Ich habe mich schon geärgert, dass ich mich nicht schon eher mal mit der Schaltungssimulation auseinander gesetzt habe. Ich hätte mir viel Mühe, Zeit und einige Enttäuschungen ersparen können.</p>
<p><strong>So funktioniert&#8217;s.<br />
</strong>Also man zeichnet seine Schaltung mit den gewünschten Bauteilen, Signal- und Spannungsquellen, und kann dann schon mal testen und an beliebigen Punkten gleichzeitig messen.</p>
<p>Es gibt einen Reihe verschiedener Analysen.<br />
Man kann Spannung und Strom statisch oder im zeitlichen Verlauf erfassen und graphisch darstellen, quasi wie mit einem Oszilloskop.<br />
Zum Beispiel werden auch Phasenwinkel zwischen verschiedenen Messpunkten sichtbar.</p>
<p>Mit der Wechselstromanalyse kann man den Frequenz- und Phasengang in einer Schaltung erfassen.<br />
Und digitale Schaltungen (Logik) kann man natürlich auch simulieren.</p>
<p>Ja, die wenigen Schaltungssimulationen die ich bisher schon erstellt habe, haben mein Weltbild der Elektronik und Elektrotechnik eindrucksvoll bestätigt.</p>
<p>Gerade wenn man den Einstieg in die Elektronik und ein tieferes Verständnis der Vorgänge in einer elektronischen Schaltung sucht, kann ich nur das praktische Experimentieren mit verschiedenen Schaltungen empfehlen. Heute ist das auch ohne Lötkolben und umfangreichen Messgerätepark möglich.</p>
<p>Aber experimentieren muss man auf  jeden Fall, um neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln. Und mit einer Simulation kann man die Funktion einer Schaltung viel besser analysieren, als es im praktischen Aufbau möglich ist. Denn viele Dinge, die einem Rätsel aufgeben, lassen sich eben nicht so einfach messtechnisch erfassen.</p>
<p>Ich werde sicher noch weiter zu diesem Thema berichten, wenn ich etwas weiter in die Materie vorgedrungen bin.</p>
<p><strong>Aber vorerst kann ich nur sagen:<br />
</strong>Ich bin begeistert, eine spannende Sache, die Schaltungssimulation.</p>
<p>Mehr zum Thema findest Du hier in der <img src="http://ad.zanox.com/ppv/?14211441C240472143" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><a href="http://www.uwe-kerwien.de/empfehlung/schaltungssimulation/" target="_blank">Leseprobe</a> zum Buch.</p>
<p><strong>PS:</strong> Die Buch-CD enthält die Studentenversion mit Euro-Bauelementen incl. OrCAD-Demoversion. Man kann gleich loslegen und in die spannende Welt der Schaltungs-Simulation eintauchen.</p>
<br /><g:plusone href="http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/schaltungssimulation-mit-pspice/" size="standard"  annotation="none"  ></g:plusone><h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>schaltungssimulation</li><li>pll pspice</li><li>schaltungen simulieren und messen</li><li>einführung pspice</li><li>pll pspice simulation</li><li>pspice frequenz messen</li><li>synthesizer simulation oszilloskop</li></ul>]]></content:encoded>
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