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	<title>PLL-Synthesizer-blog</title>
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	<description>Grundlagen und Hilfe zum Thema PLL-Synthesizer</description>
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		<title>NF Laufzeitmessung im Gleichwellen-Funksystem</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 07:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt ja einige Messgeräte (im Gegenwert eines Mittelklassewagens) zur NF-Laufzeitmessung. Diese liefern aber nur bei geringen Laufzeiten von wenigen Millisekunden brauchbare Ergebnisse, so zumindest meine Erfahrungen bisher. (Es lag bestimmt wie so oft am Bediener.) Rauschen oder Klirrfaktor wirken auch sehr störend auf das Messergebnis. Nun gibt es aber auch ein Gleichwellen-Funksystem, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja einige Messgeräte (im Gegenwert eines Mittelklassewagens) zur NF-Laufzeitmessung. Diese liefern aber nur bei geringen Laufzeiten von wenigen Millisekunden brauchbare Ergebnisse, so zumindest meine Erfahrungen bisher. (Es lag bestimmt wie so oft am Bediener.) <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rauschen oder Klirrfaktor wirken auch sehr störend auf das Messergebnis.</p>
<p>Nun gibt es aber auch ein Gleichwellen-Funksystem, in dem das NF-Signal ca. 30ms unterwegs ist. Wie wir nun alle wissen, muss die NF absolut gleichzeitig von allen Sendern im Funksystem ausgesendet werden, damit es im Funkfeld (Überlappungszone) zu keinen störenden Interferenzen kommt. Eine Laufzeitdifferenz von sagen wir mal 50µs dürfte da wohl die äußerste Schmerzgrenze sein.</p>
<p>Es bestand auch hier der Wunsch, die Laufzeit nachzumessen. Um nun bei dieser relativ hohen Laufzeit eine möglichst genaue Messung mit einfachsten Mitteln hinzukriegen (+/-20µs Messfehler erschien mir als akzeptabel), hatte ich nun einige Überlegungen angestellt. Das Ergebnis war nun ein simples Verfahren mittels Lissajous-Figur und einem genau einstellbaren Tongenerator.</p>
<p>Eines kann ich jetzt schon vorausschicken, das Verfahren ist zu meiner Überraschung so was von einfach, dass ich es selbst nicht fassen konnte. Man braucht wirklich nur ein Oszilloskop einen Tongenerator mit digitaler Anzeige (wenigstens 1/10 Hz Auflösung) und einen Taschenrechner. Also Dinge, die sowieso in der Elektronik-Werkstatt vorhanden sind.</p>
<p><strong>Also</strong>, das Verfahren geht so: auf den Y-Eingang des Oszi&#8217;s gibt man das Eingangssignal welches ins System eingespeist wird, und auf den anderen X-Eingang gibt man das Ausgangssignal, welches das Funksystem durchlaufen hat.</p>
<p>Man schaut sich jetzt die Lissajous-Figur an und sucht sich eine Ton-Frequenz (z.B. in der Nähe von 1kHz), bei der die beiden Signale gleiche (oder eine bestimmte) Phasenlage zueinander haben. Diese Frequenz merken! Nun die Frequenz langsam erhöhen bis sich die Phase genau einmal gedreht hat. Auch diese Frequenz merken, usw..</p>
<p>Nun habe ich eine Formel zur Berechnung der Laufzeit entwickelt und diese in eine Excel-Tabelle eingearbeitet, wobei man noch weitere aufeinander folgende Frequenzen eingeben kann. Ich habe nun einige Messreihen gemacht und die Tabelle spuckte nun die Laufzeiten und die Periodendauer der Frequenzen aus. Und was mir dabei aufgefallen ist, konnte ich erst gar nicht glauben. Ich brauche nämlich meine relativ komplizierte Formel zur Laufzeitberechnung überhaupt nicht. <strong></strong></p>
<p><strong>Es geht viel einfacher!!!</strong></p>
<p>Es ist so genial einfach, dass man es eigentlich geheim halten müsste. Nein, natürlich nicht. Wenn du die genaue Vorgehensweise wissen willst, dann schreibe es hier, und ich werde es dir verraten.</p>
<p>Falls also genügend Interesse besteht, werde ich mal eine genaue Beschreibung der Vorgehensweise machen.</p>
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		<title>kurze Info zu meiner neuen Buchempfehlung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich begonnen eine kleine Buchempfehlung einzurichten, in der ich interessante Bücher zu Themen wie PLL, Elektronik, Simulation, Amateurfunk usw.  zusammenstelle. Sicher fehlen da noch viele interessante Bücher. Meine Bitte ist nun, wenn ihr also Bücher kennt, die in meiner Buchempfehlung auf keinen Fall fehlen dürfen, dann macht euch bitte die kleine Mühe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich begonnen eine kleine <a href="http://www.uwe-kerwien.de/buch.htm">Buchempfehlung</a> einzurichten, in der ich interessante Bücher zu Themen wie PLL, Elektronik, Simulation, Amateurfunk usw.  zusammenstelle. Sicher fehlen da noch viele interessante Bücher.</p>
<p>Meine Bitte ist nun, wenn ihr also Bücher kennt, die in meiner <a href="http://www.uwe-kerwien.de/buch.htm">Buchempfehlung</a> auf keinen Fall fehlen dürfen, dann macht euch bitte die kleine Mühe und schreibt mir eure Buch-Vorschläge. Danke schon mal im Voraus.</p>
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		<title>Direktmisch-Empfänger nach der Phasenmethode</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 19:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einer allgemeinverständlichen Erklärung, wie ein Direktmisch-Empfänger nach der Phasenmethode (Zero-IF-Methode) funktioniert, bin ich vorerst gescheitert. Es findet sich im Web zwar einiges an Information zur Phasenmethode, aber meist sehr oberflächlich und zum Teil auch mit Formeln untermauert, die man als nicht-Mathematiker eh nicht versteht. Nun frage ich mich gerade, ob ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einer allgemeinverständlichen Erklärung, wie ein Direktmisch-Empfänger nach der Phasenmethode (Zero-IF-Methode) funktioniert, bin ich vorerst gescheitert. Es findet sich im Web zwar einiges an Information zur Phasenmethode, aber meist sehr oberflächlich und zum Teil auch mit Formeln untermauert, die man als nicht-Mathematiker eh nicht versteht.</p>
<p>Nun frage ich mich gerade, ob ich nicht selbst mal einen allgemeinverständlichen Crashkurs zum Thema machen sollte.</p>
<p>Also einen kleinen Kurs, den man als Hobbyelektroniker, auch ohne langjähriges Studium der Kommunikationstechnik, leicht verstehen kann.</p>
<p>Ja im Zeitalter von DSP wird der gute alte IQ-Mischer und damit auch die Phasenmethode wieder interessant. Wäre doch eine gute Gelegenheit altes Wissen mal wieder aufzufrischen.</p>
<p>Ich bitte um sachdienliche Hinweise <img src='http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Schaltungssimulation mit PSPICE</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Thema mit dem ich mich zur Zeit beschäftige ist die Schaltungssimulation. Heute hat man kaum noch alle Bauelemente zur Hand, um die eine oder andere Schaltungsidee mal schnell zu testen. Der Griff in die Bastelkiste bringt meistens nicht die Bauteile zum Vorschein, die man gerade brauchen kann. Also bleibt der Lötkolben kalt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Thema mit dem ich mich zur Zeit beschäftige ist die Schaltungssimulation.<br />
Heute hat man kaum noch alle Bauelemente zur Hand, um die eine oder andere Schaltungsidee mal schnell zu testen. Der Griff in die Bastelkiste bringt meistens nicht die Bauteile zum Vorschein, die man gerade brauchen kann. Also bleibt der Lötkolben kalt und die Schaltung bleibt doch nur so eine Idee. Schade eigentlich.</p>
<p>Also habe ich mir nun doch ein Buch gekauft, &#8220;Einführung in die Elektroniksimulation&#8221;. Und die Ergebnisse meiner ersten Schaltungssimulationen hatten eine extreme Ähnlichkeit mit den Ergebnissen, die ich aus der Praxis kannte. Ich habe mich schon geärgert, dass ich mich nicht schon eher mal mit der Schaltungssimulation auseinander gesetzt habe. Ich hätte mir viel Mühe, Zeit und einige Enttäuschungen ersparen können.</p>
<p><strong>So funktioniert&#8217;s.<br />
</strong>Also man zeichnet seine Schaltung mit den gewünschten Bauteilen, Signal- und Spannungsquellen, und kann dann schon mal testen und an beliebigen Punkten gleichzeitig messen.</p>
<p>Es gibt einen Reihe verschiedener Analysen.<br />
Man kann Spannung und Strom statisch oder im zeitlichen Verlauf erfassen und graphisch darstellen, quasi wie mit einem Oszilloskop.<br />
Zum Beispiel werden auch Phasenwinkel zwischen verschiedenen Messpunkten sichtbar.</p>
<p>Mit der Wechselstromanalyse kann man den Frequenz- und Phasengang in einer Schaltung erfassen.<br />
Und digitale Schaltungen (Logik) kann man natürlich auch simulieren.</p>
<p>Ja, die wenigen Schaltungssimulationen die ich bisher schon erstellt habe, haben mein Weltbild der Elektronik und Elektrotechnik eindrucksvoll bestätigt.</p>
<p>Gerade wenn man den Einstieg in die Elektronik und ein tieferes Verständnis der Vorgänge in einer elektronischen Schaltung sucht, kann ich nur das praktische Experimentieren mit verschiedenen Schaltungen empfehlen. Heute ist das auch ohne Lötkolben und umfangreichen Messgerätepark möglich.</p>
<p>Aber experimentieren muss man auf  jeden Fall, um neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln. Und mit einer Simulation kann man die Funktion einer Schaltung viel besser analysieren, als es im praktischen Aufbau möglich ist. Denn viele Dinge, die einem Rätsel aufgeben, lassen sich eben nicht so einfach messtechnisch erfassen.</p>
<p>Ich werde sicher noch weiter zu diesem Thema berichten, wenn ich etwas weiter in die Materie vorgedrungen bin.</p>
<p><strong>Aber vorerst kann ich nur sagen:<br />
</strong>Ich bin begeistert, eine spannende Sache, die Schaltungssimulation.</p>
<p>Mehr zum Thema findest Du hier in der <img src="http://ad.zanox.com/ppv/?14211441C240472143" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><a href="http://www.uwe-kerwien.de/empfehlung/schaltungssimulation.htm" target="_blank">Leseprobe</a> zum Buch.</p>
<p><strong>PS:</strong> Die Buch-CD enthält die Studentenversion mit Euro-Bauelementen incl. OrCAD-Demoversion. Man kann gleich loslegen und in die spannende Welt der Schaltungs-Simulation eintauchen.</p>
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		<title>PLL-Problem: VCO mit Pfeifton moduliert</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/pll-fehler-vco-mit-pfeifton-moduliert/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
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		<category><![CDATA[VCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Da dieses Fehlerbild bzw. Problem schon öfters aufgetreten ist, werde ich heute mal über den jüngsten Fall berichten, den ich auf dem Tisch hatte. Ich hatte einen Sender vor mir, dessen VCO (Oszillator) mit 5kHz FM-moduliert war. Ein Hinweis: Der PLL-Synthesizer arbeitete mit 5kHz Vergleichsfrequenz! Ich habe zuerst den PLL-Synthesizer MC145158 über den 3-Leiter-Bus mit den Frequenz-Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da dieses Fehlerbild bzw. Problem schon öfters aufgetreten ist, werde ich heute mal über den jüngsten Fall berichten, den ich auf dem Tisch hatte.</p>
<p>Ich hatte einen Sender vor mir, dessen VCO (Oszillator) mit 5kHz FM-moduliert war.<br />
Ein Hinweis: Der PLL-Synthesizer arbeitete mit 5kHz Vergleichsfrequenz!</p>
<p>Ich habe zuerst den <a href="http://www.uwe-kerwien.de/PLL/pll-synthesizer.htm">PLL-Synthesizer</a> <a href="http://www.uwe-kerwien.de/dreibei1.htm">MC145158</a> über den <a href="http://www.uwe-kerwien.de/dreihome.htm">3-Leiter-Bus</a> mit den Frequenz-Daten geladen, und die PLL rastete auch sofort ein.</p>
<p>Na super, aber der VCO pfeift!</p>
<p>Der erste Blick auf den PD-Ausgang zeigte schon die Ursache für den Pfeifton. Es waren deutlich Up-Impulse zu sehen. Irgend ein Bauelement im Schleifenfilter oder VCO musste einen Leck-Strom gegen Masse haben. Der Phasendetector hatte ordentlich zu arbeiten, um die Abstimmspannung oben zu halten.</p>
<p>Sofort hatte ich die Kondensatoren im Schleifenfilter in Verdacht.  Also habe ich die Kondensatoren überprüft und versuchsweise ausgetauscht, aber die waren es dieses mal nicht.</p>
<p>Ich konnte auch keine Verschmutzung auf der Leiterplatte finden, die für einen Strom gegen Masse hätte sorgen können.</p>
<p>Also habe ich noch mal den Schaltplan studiert, und es gab eigentlich nur noch ein Bauteil was in Frage käme, die Kapazitäts-Diode des VCOs.</p>
<p>Eine BB112 mit einer Kapazität von max 500pF. Eine Messung der Diode ergab einen Leck-Strom von mindestens 2µA der mit steigender Temperatur zunahm. Der typische Leck-Strom dieser Diode liegt laut Datenblatt bei 0,1 bis 10 nA.</p>
<p>Also, neue BB112 eingebaut, und das Pfeifen war weg!  Problem gelöst!</p>
<p>Manchmal liegt es an Bauelementen, die man am wenigsten in verdacht hat, wenn die PLL spinnt. Dieses Beispiel zeigt aber wieder, dass die meisten PLL-Fehler im Schleifenfilter bzw. im VCO zu suchen sind.</p>
<p>Ich hoffe dieser kleine Reparaturbericht ist hilfreich für den einen oder anderen Leser, der vielleicht ein ähnliches Problem hat.</p>
<p><strong>PS:</strong> <em>Ich freue mich immer über nützliche Kommentare.</em></p>
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		<title>Mein neues eigenes Theme</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schon ist es vollbracht, ich habe mein eigenes Theme erstellt.  Obwohl ich keine Ahnung von php-Programmierung und vom WordPress Codex habe, ist es mir doch gelungen das Design meines blogs an meine &#8220;normale&#8221; Website anzupassen. (http://www.uwe-kerwien.de) Zugegeben, so ganz ahnungslos bin ich natürlich nicht, was die html/php-Programmierung angeht, aber ich hatte keine Zeit/Lust mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und schon ist es vollbracht, ich habe mein eigenes Theme erstellt. </p>
<p>Obwohl ich keine Ahnung von php-Programmierung und vom WordPress Codex habe, ist es mir doch gelungen das Design meines blogs an meine &#8220;normale&#8221; Website anzupassen. (<a href="http://www.uwe-kerwien.de" target="_self">http://www.uwe-kerwien.de</a>)</p>
<p>Zugegeben, so ganz ahnungslos bin ich natürlich nicht, was die html/php-Programmierung angeht, aber ich hatte keine Zeit/Lust mich mit den Grundlagen zu befassen und habe einfach mit probieren das jetzige Design (Theme) erstellt. Es ist alles andere als perfekt aber es funktioniert.</p>
<p>Ich hoffe es gefällt und ist nicht zu &#8220;GRÜN&#8221;.</p>
<p><strong>PS:</strong> <em>Bitte schreibt doch mal Eure Meinung zu meinem neuen Theme.</em></p>
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		<title>Radio St. Helena Day 2009</title>
		<link>http://www.uwe-kerwien.de/wordpress/radio-st-helena-day-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:57:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Antenne]]></category>
		<category><![CDATA[Empfang]]></category>
		<category><![CDATA[Empfangsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzwelle]]></category>
		<category><![CDATA[Radio St. Helena Day 2009]]></category>
		<category><![CDATA[SWL]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonnabend den 14.11.2009, um 21.00-02.00 Uhr MEZ, findet wieder mal der &#8220;Radio St. Helena Day&#8221; statt. Die weltweit berühmte &#8220;Party On-The-Air&#8221;. Gesendet wird auf 11,0925 MHz in SSB oberes Seitenband (USB). Die Sendung für Europa läuft zwischen 23.00 und 0.30 Uhr MEZ. Die Sendung vom Radio St. Helena Day 2008 war in Deutschland leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend den 14.11.2009, um 21.00-02.00 Uhr MEZ, findet wieder mal der &#8220;Radio St. Helena Day&#8221; statt. Die weltweit berühmte &#8220;Party On-The-Air&#8221;.</p>
<p>Gesendet wird auf 11,0925 MHz in SSB oberes Seitenband (USB).<br />
Die Sendung für Europa läuft zwischen 23.00 und 0.30 Uhr MEZ.</p>
<p>Die Sendung vom Radio St. Helena Day 2008 war in Deutschland leider nur äußerst schwach zu empfangen. Das Band war eben schon geschlossen um die Uhrzeit.</p>
<p>Ich werde mich auf jeden Fall wieder als SWL (Kurzwellenhörer) betätigen. Bei der momentan mäßigen Sonnenaktivität könnte das Band immer noch unbrauchbar sein. Ich hoffe aber das Beste.</p>
<p>Um eine QSL von Radio St. Helena zu erhalten, müssen Sie einen schriftlichen und nachprüfbaren Empfangsbericht, sowie 5 EUR Rückporto, per Luftpost an folgende Adresse schicken:</p>
<p>Radio St. Helena<br />
P.O. Box 93<br />
Jamestown , St. Helena<br />
STHL 1ZZ<br />
South Atlantic Ocean<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
via AIRMAIL<br />
via United Kingdom &amp; Ascension</p>
<p>Für mehr Information der folgende Link:<br />
<a href="http://www.sthelena.se:80/radioproject/">http://www.sthelena.se:80/radioproject/</a></p>
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		<title>Produkt-Nachrichten PLL-Synthesizer</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 18:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3-Leiter-Bus]]></category>
		<category><![CDATA[PLL]]></category>
		<category><![CDATA[PLL-Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[VCO]]></category>
		<category><![CDATA[Voltage Controlled Oscillator]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich einige Informationen über ein neues PLL-IC von  Crystek Corp. entdeckt. Crystek Corp &#8216;s CPLL66-3475-3475 PLL-Synthesizer arbeitet bei 3475 MHz mit einer typischen Schrittweite von 2.500 KHz. Das Modell CPLL66-3475-3475 ist in einem kompakten SMD-Gehäuse untergebracht. Das spart Platz auf der Leiterplatte. Der PLL-Synthesizer Baustein beinhaltet im Wesentlichen einen VCO und eine PLL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich einige Informationen über ein neues PLL-IC von  Crystek Corp. entdeckt.</p>
<p>Crystek Corp &#8216;s CPLL66-3475-3475 PLL-Synthesizer arbeitet bei 3475 MHz mit einer typischen Schrittweite von 2.500 KHz.<br />
Das Modell CPLL66-3475-3475 ist in einem kompakten SMD-Gehäuse untergebracht. Das spart Platz auf der Leiterplatte.</p>
<p>Der PLL-Synthesizer Baustein beinhaltet im Wesentlichen einen VCO und eine PLL in einem Modul, und ist nur geringfügig größer als ein VCO-Modul und wesentlich kleiner als separate VCO / PLL-Module. Die CPLL66-3475-3475 ist ein kompletter PLL-Synthesizer und benötigt nur eine externe Referenz-Frequenz und Versorgungsspannung für die interne PLL (Phase Lock Loop) und VCO (Voltage Controlled Oscillator).</p>
<p>Die Crystek CPLL66-3475-3475 wird mit einem 3-Leiter-Bus-Interface (Data, Clock und Enable) programmiert.</p>
<p>Die CPLL66-3475-3475 ist ideal für den Einsatz in der Telekommunikation, Computer, Radio, Basisstationen und andere elektronische Anwendungen.</p>
<p>Für genauere Informationen hab&#8217; ich hier ein Datasheet gefunden:<br />
<a href="http://www.crystek.com/microwave/admin/webapps/welcome/files/pll/CPLL66-3475-3475.pdf">http://www.crystek.com/microwave/admin/webapps/welcome/files/pll/CPLL66-3475-3475.pdf</a></p>
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		<title>universelle PLL-Steuerung ?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:09:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[3-Leiter-Bus]]></category>
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		<category><![CDATA[PLL-Schaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[PLL-Synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsbau]]></category>

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		<description><![CDATA[An alle Elektronik-Bastler. Ich würde gerne wissen, ob eine universelle PLL-Steuerung per 3-Leiter-Bus oder I²C-Bus, auf der Basis von Atmels AVR ATtiny2313 o.a. interessant wäre. Und wenn ja, für welche PLL-Synthesizer bzw. PLL-ICs? Ich dachte da an eine PLL-Steuerung mit LCD-Display, mit 4 bis 5 Tasten zur Bedienung, einem Setup-Menü in dem man so Sachen einstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An alle Elektronik-Bastler.</p>
<p>Ich würde gerne wissen, ob eine universelle PLL-Steuerung per 3-Leiter-Bus oder I²C-Bus, auf der Basis von Atmels AVR ATtiny2313 o.a. interessant wäre. Und wenn ja, für welche PLL-Synthesizer bzw. PLL-ICs?</p>
<p>Ich dachte da an eine PLL-Steuerung mit LCD-Display, mit 4 bis 5 Tasten zur Bedienung, einem Setup-Menü in dem man so Sachen einstellen kann wie: Frequenzbereich, Referenzfrequenz, Kanalraster, Vergleichsfrequenz, ZF-Ablage und was einem sonst noch so einfällt.</p>
<p>Also eine PLL-Steuerung ohne PC, die man in einem Selbstbau-Projekt, einer eigenen PLL-Schaltung verwenden und selbst anpassen kann.</p>
<p>Man könnte auch über dieses Setup den Aufbau der Datagramme für die zu steuernden PLL-ICs selbst definieren. So ist man offen für praktisch jeden PLL-Synthesizer.</p>
<p>Man hätte damit ein PLL-Steuer-Modul, mit dem man relativ einfach ein beliebiges PLL-Oszillator-Modul steuern könnte.</p>
<p>Das erspart den eigenen Programmieraufwand. Einfach die Software in den AVR-Controller brennen, die par Bauteile drumrum löten, Display drann, konfigurieren und fertig.</p>
<p><strong>PS:</strong>Bitte helft mir mit einem entsprechenden Kommentar.</p>
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		<title>PLL-Oszillator</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[PLL]]></category>
		<category><![CDATA[Oszillator]]></category>
		<category><![CDATA[PLL-Oscillator]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich zufällig einen &#8220;kleinen Pi-Radio Funklehrgang&#8221; entdeckt. Vieleicht ist diese Seite für den einen oder anderen interressant. Hier geht es um LC-, Quarz- und PLL-Oszillatoren. Aber schaut selbst, hier ist der Link: http://kulturserver.de/home/piradio/funkleh2.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich zufällig einen &#8220;kleinen Pi-Radio Funklehrgang&#8221; entdeckt. Vieleicht ist diese Seite für den einen oder anderen interressant. Hier geht es um LC-, Quarz- und PLL-Oszillatoren. Aber schaut selbst, hier ist der Link: <a href="http://kulturserver.de/home/piradio/funkleh2.htm">http://kulturserver.de/home/piradio/funkleh2.htm</a></p>
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