eBook-Reader “Oyo”
6. September 2010 um 23:16 Uhr

Der neue eBook-Reader “OYO” wurde vergangenes Wochenende bei der IFA in Berlin vorgestellt und ist nun bei buch.de vorbestellbar – die Markteinführung findet im Oktober statt.

Der OYO ist nur 240 Gramm schwer, extrem flach, kleiner als DIN-A5 und passt in jede Handtasche. Er ist klein und leicht wie ein Taschenbuch, hat aber Platz für bis zu 8.000 Bücher! Der leistungsstarke Akku erlaubt es, bis zu 8.000 mal umzublättern bis zum nächsten Aufladen.

Der Trend zur gleichzeitigen Veröffentlichung des Buches und eines meist günstigeren eBooks ermöglicht Ihnen das dank eines gestochen scharfen Sechs-Zoll-Touchscreens bequeme Lesen von Romanen, Fachliteratur, Krimis, Jugendliteratur, Sachbücher u.v.m..

Pünktlich zum Auslieferungsstart im Oktober wird buch.de außerdem das Angebot an eBooks massiv erweitern. Eingekauft werden kann im eBook-Store ganz bequem direkt mit dem OYO, WLAN-Verbindung genügt.

Also schau mal hier.

buch.de eBook-Reader Oyo


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NF Laufzeitmessung im Gleichwellen-Funksystem
4. September 2010 um 09:50 Uhr

Es gibt ja einige Messgeräte (im Gegenwert eines Mittelklassewagens) zur NF-Laufzeitmessung. Diese liefern aber nur bei geringen Laufzeiten von wenigen Millisekunden brauchbare Ergebnisse, so zumindest meine Erfahrungen bisher. (Es lag bestimmt wie so oft am Bediener.) :-)

Rauschen oder Klirrfaktor wirken auch sehr störend auf das Messergebnis.

Nun gibt es aber auch ein Gleichwellen-Funksystem, in dem das NF-Signal ca. 30ms unterwegs ist. Wie wir nun alle wissen, muss die NF absolut gleichzeitig von allen Sendern im Funksystem ausgesendet werden, damit es im Funkfeld (Überlappungszone) zu keinen störenden Interferenzen kommt. Eine Laufzeitdifferenz von sagen wir mal 50µs dürfte da wohl die äußerste Schmerzgrenze sein.

Es bestand auch hier der Wunsch, die Laufzeit nachzumessen. Um nun bei dieser relativ hohen Laufzeit eine möglichst genaue Messung mit einfachsten Mitteln hinzukriegen (+/-20µs Messfehler erschien mir als akzeptabel), hatte ich nun einige Überlegungen angestellt. Das Ergebnis war nun ein simples Verfahren mittels Lissajous-Figur und einem genau einstellbaren Tongenerator.

Eines kann ich jetzt schon vorausschicken, das Verfahren ist zu meiner Überraschung so was von einfach, dass ich es selbst nicht fassen konnte. Man braucht wirklich nur ein Oszilloskop einen Tongenerator mit digitaler Anzeige (wenigstens 1/10 Hz Auflösung) und einen Taschenrechner. Also Dinge, die sowieso in der Elektronik-Werkstatt vorhanden sind.

Also, das Verfahren geht so: auf den Y-Eingang des Oszi’s gibt man das Eingangssignal welches ins System eingespeist wird, und auf den anderen X-Eingang gibt man das Ausgangssignal, welches das Funksystem durchlaufen hat.

Man schaut sich jetzt die Lissajous-Figur an und sucht sich eine Ton-Frequenz (z.B. in der Nähe von 1kHz), bei der die beiden Signale gleiche (oder eine bestimmte) Phasenlage zueinander haben. Diese Frequenz merken! Nun die Frequenz langsam erhöhen bis sich die Phase genau einmal gedreht hat. Auch diese Frequenz merken, usw..

Nun habe ich eine Formel zur Berechnung der Laufzeit entwickelt und diese in eine Excel-Tabelle eingearbeitet, wobei man noch weitere aufeinander folgende Frequenzen eingeben kann. Ich habe nun einige Messreihen gemacht und die Tabelle spuckte nun die Laufzeiten und die Periodendauer der Frequenzen aus. Und was mir dabei aufgefallen ist, konnte ich erst gar nicht glauben. Ich brauche nämlich meine relativ komplizierte Formel zur Laufzeitberechnung überhaupt nicht.

Es geht viel einfacher!!!

Es ist so genial einfach, dass man es eigentlich geheim halten müsste. Nein, natürlich nicht. Wenn du die genaue Vorgehensweise wissen willst, dann schreibe es hier, und ich werde es dir verraten.

Falls also genügend Interesse besteht, werde ich mal eine genaue Beschreibung der Vorgehensweise machen.


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kurze Info zu meiner neuen Buchempfehlung
2. Juli 2010 um 19:32 Uhr

Gerade habe ich begonnen eine kleine Buchempfehlung einzurichten, in der ich interessante Bücher zu Themen wie PLL, Elektronik, Simulation, Amateurfunk usw.  zusammenstelle. Sicher fehlen da noch viele interessante Bücher.

Meine Bitte ist nun, wenn ihr also Bücher kennt, die in meiner Buchempfehlung auf keinen Fall fehlen dürfen, dann macht euch bitte die kleine Mühe und schreibt mir eure Buch-Vorschläge. Danke schon mal im Voraus.


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Direktmisch-Empfänger nach der Phasenmethode
29. April 2010 um 20:37 Uhr

Auf der Suche nach einer allgemeinverständlichen Erklärung, wie ein Direktmisch-Empfänger nach der Phasenmethode (Zero-IF-Methode) funktioniert, bin ich vorerst gescheitert. Es findet sich im Web zwar einiges an Information zur Phasenmethode, aber meist sehr oberflächlich und zum Teil auch mit Formeln untermauert, die man als nicht-Mathematiker eh nicht versteht.

Nun frage ich mich gerade, ob ich nicht selbst mal einen allgemeinverständlichen Crashkurs zum Thema machen sollte.

Also einen kleinen Kurs, den man als Hobbyelektroniker, auch ohne langjähriges Studium der Kommunikationstechnik, leicht verstehen kann.

Ja im Zeitalter von DSP wird der gute alte IQ-Mischer und damit auch die Phasenmethode wieder interessant. Wäre doch eine gute Gelegenheit altes Wissen mal wieder aufzufrischen.

Ich bitte um sachdienliche Hinweise :-)


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Schaltungssimulation mit PSPICE
27. Januar 2010 um 21:34 Uhr

Ein neues Thema mit dem ich mich zur Zeit beschäftige ist die Schaltungssimulation.
Heute hat man kaum noch alle Bauelemente zur Hand, um die eine oder andere Schaltungsidee mal schnell zu testen. Der Griff in die Bastelkiste bringt meistens nicht die Bauteile zum Vorschein, die man gerade brauchen kann. Also bleibt der Lötkolben kalt und die Schaltung bleibt doch nur so eine Idee. Schade eigentlich.

Also habe ich mir nun doch ein Buch gekauft, “Einführung in die Elektroniksimulation”. Und die Ergebnisse meiner ersten Schaltungssimulationen hatten eine extreme Ähnlichkeit mit den Ergebnissen, die ich aus der Praxis kannte. Ich habe mich schon geärgert, dass ich mich nicht schon eher mal mit der Schaltungssimulation auseinander gesetzt habe. Ich hätte mir viel Mühe, Zeit und einige Enttäuschungen ersparen können.

So funktioniert’s.
Also man zeichnet seine Schaltung mit den gewünschten Bauteilen, Signal- und Spannungsquellen, und kann dann schon mal testen und an beliebigen Punkten gleichzeitig messen.

Es gibt einen Reihe verschiedener Analysen.
Man kann Spannung und Strom statisch oder im zeitlichen Verlauf erfassen und graphisch darstellen, quasi wie mit einem Oszilloskop.
Zum Beispiel werden auch Phasenwinkel zwischen verschiedenen Messpunkten sichtbar.

Mit der Wechselstromanalyse kann man den Frequenz- und Phasengang in einer Schaltung erfassen.
Und digitale Schaltungen (Logik) kann man natürlich auch simulieren.

Ja, die wenigen Schaltungssimulationen die ich bisher schon erstellt habe, haben mein Weltbild der Elektronik und Elektrotechnik eindrucksvoll bestätigt.

Gerade wenn man den Einstieg in die Elektronik und ein tieferes Verständnis der Vorgänge in einer elektronischen Schaltung sucht, kann ich nur das praktische Experimentieren mit verschiedenen Schaltungen empfehlen. Heute ist das auch ohne Lötkolben und umfangreichen Messgerätepark möglich.

Aber experimentieren muss man auf  jeden Fall, um neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln. Und mit einer Simulation kann man die Funktion einer Schaltung viel besser analysieren, als es im praktischen Aufbau möglich ist. Denn viele Dinge, die einem Rätsel aufgeben, lassen sich eben nicht so einfach messtechnisch erfassen.

Ich werde sicher noch weiter zu diesem Thema berichten, wenn ich etwas weiter in die Materie vorgedrungen bin.

Aber vorerst kann ich nur sagen:
Ich bin begeistert, eine spannende Sache, die Schaltungssimulation.

Mehr zum Thema findest Du hier in der Leseprobe zum Buch.

PS: Die Buch-CD enthält die Studentenversion mit Euro-Bauelementen incl. OrCAD-Demoversion. Man kann gleich loslegen und in die spannende Welt der Schaltungs-Simulation eintauchen.


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Mein neues eigenes Theme
22. November 2009 um 22:26 Uhr

Und schon ist es vollbracht, ich habe mein eigenes Theme erstellt. 

Obwohl ich keine Ahnung von php-Programmierung und vom WordPress Codex habe, ist es mir doch gelungen das Design meines blogs an meine “normale” Website anzupassen. (http://www.uwe-kerwien.de)

Zugegeben, so ganz ahnungslos bin ich natürlich nicht, was die html/php-Programmierung angeht, aber ich hatte keine Zeit/Lust mich mit den Grundlagen zu befassen und habe einfach mit probieren das jetzige Design (Theme) erstellt. Es ist alles andere als perfekt aber es funktioniert.

Ich hoffe es gefällt und ist nicht zu “GRÜN”.

PS: Bitte schreibt doch mal Eure Meinung zu meinem neuen Theme.


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Radio St. Helena Day 2009
18. Oktober 2009 um 17:57 Uhr

Am Sonnabend den 14.11.2009, um 21.00-02.00 Uhr MEZ, findet wieder mal der “Radio St. Helena Day” statt. Die weltweit berühmte “Party On-The-Air”.

Gesendet wird auf 11,0925 MHz in SSB oberes Seitenband (USB).
Die Sendung für Europa läuft zwischen 23.00 und 0.30 Uhr MEZ.

Die Sendung vom Radio St. Helena Day 2008 war in Deutschland leider nur äußerst schwach zu empfangen. Das Band war eben schon geschlossen um die Uhrzeit.

Ich werde mich auf jeden Fall wieder als SWL (Kurzwellenhörer) betätigen. Bei der momentan mäßigen Sonnenaktivität könnte das Band immer noch unbrauchbar sein. Ich hoffe aber das Beste.

Um eine QSL von Radio St. Helena zu erhalten, müssen Sie einen schriftlichen und nachprüfbaren Empfangsbericht, sowie 5 EUR Rückporto, per Luftpost an folgende Adresse schicken:

Radio St. Helena
P.O. Box 93
Jamestown , St. Helena
STHL 1ZZ
South Atlantic Ocean
——————————
via AIRMAIL
via United Kingdom & Ascension

Für mehr Information der folgende Link:
http://www.sthelena.se:80/radioproject/


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Umzug
10. September 2009 um 22:08 Uhr

Nun endlich hab’ ich’s geschafft, und bin auf meine  neue Domain und neuen Web-space umgezogen. Ich hoffe ich werde in nächster Zeit etwas mehr Energie aufbringen, um diese Website weiter zu entwickeln.
Dieses neue blog ist vielleicht ein erster Schritt dazu.



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