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Schaltungssimulation mit PSPICE |
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27. Januar 2010 um 21:34 Uhr
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Ein neues Thema mit dem ich mich zur Zeit beschäftige ist die Schaltungssimulation.
Heute hat man kaum noch alle Bauelemente zur Hand, um die eine oder andere Schaltungsidee mal schnell zu testen. Der Griff in die Bastelkiste bringt meistens nicht die Bauteile zum Vorschein, die man gerade brauchen kann. Also bleibt der Lötkolben kalt und die Schaltung bleibt doch nur so eine Idee. Schade eigentlich.
Also habe ich mir nun doch ein Buch gekauft, “Einführung in die Elektroniksimulation”. Und die Ergebnisse meiner ersten Schaltungssimulationen hatten eine extreme Ähnlichkeit mit den Ergebnissen, die ich aus der Praxis kannte. Ich habe mich schon geärgert, dass ich mich nicht schon eher mal mit der Schaltungssimulation auseinander gesetzt habe. Ich hätte mir viel Mühe, Zeit und einige Enttäuschungen ersparen können.
So funktioniert’s.
Also man zeichnet seine Schaltung mit den gewünschten Bauteilen, Signal- und Spannungsquellen, und kann dann schon mal testen und an beliebigen Punkten gleichzeitig messen.
Es gibt einen Reihe verschiedener Analysen.
Man kann Spannung und Strom statisch oder im zeitlichen Verlauf erfassen und graphisch darstellen, quasi wie mit einem Oszilloskop.
Zum Beispiel werden auch Phasenwinkel zwischen verschiedenen Messpunkten sichtbar.
Mit der Wechselstromanalyse kann man den Frequenz- und Phasengang in einer Schaltung erfassen.
Und digitale Schaltungen (Logik) kann man natürlich auch simulieren.
Ja, die wenigen Schaltungssimulationen die ich bisher schon erstellt habe, haben mein Weltbild der Elektronik und Elektrotechnik eindrucksvoll bestätigt.
Gerade wenn man den Einstieg in die Elektronik und ein tieferes Verständnis der Vorgänge in einer elektronischen Schaltung sucht, kann ich nur das praktische Experimentieren mit verschiedenen Schaltungen empfehlen. Heute ist das auch ohne Lötkolben und umfangreichen Messgerätepark möglich.
Aber experimentieren muss man auf  jeden Fall, um neue Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln. Und mit einer Simulation kann man die Funktion einer Schaltung viel besser analysieren, als es im praktischen Aufbau möglich ist. Denn viele Dinge, die einem Rätsel aufgeben, lassen sich eben nicht so einfach messtechnisch erfassen.
Ich werde sicher noch weiter zu diesem Thema berichten, wenn ich etwas weiter in die Materie vorgedrungen bin.
Aber vorerst kann ich nur sagen:
Ich bin begeistert, eine spannende Sache, die Schaltungssimulation.
Mehr zum Thema findest Du hier in der Leseprobe zum Buch.
PS: Die Buch-CD enthält die Studentenversion mit Euro-Bauelementen incl. OrCAD-Demoversion. Man kann gleich loslegen und in die spannende Welt der Schaltungs-Simulation eintauchen.
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Tags: Demoversion, Elektronik, Leseprobe, OrCAD, PSPICE, Schaltung, Simulation, Studentenversion
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admin
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PLL-Problem: VCO mit Pfeifton moduliert |
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30. November 2009 um 00:08 Uhr
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Da dieses Fehlerbild bzw. Problem schon öfters aufgetreten ist, werde ich heute mal über den jüngsten Fall berichten, den ich auf dem Tisch hatte.
Ich hatte einen Sender vor mir, dessen VCO (Oszillator) mit 5kHz FM-moduliert war.
Ein Hinweis: Der PLL-Synthesizer arbeitete mit 5kHz Vergleichsfrequenz!
Ich habe zuerst den PLL-Synthesizer MC145158 über den 3-Leiter-Bus mit den Frequenz-Daten geladen, und die PLL rastete auch sofort ein.
Na super, aber der VCO pfeift!
Der erste Blick auf den PD-Ausgang zeigte schon die Ursache für den Pfeifton. Es waren deutlich Up-Impulse zu sehen. Irgend ein Bauelement im Schleifenfilter oder VCO musste einen Leck-Strom gegen Masse haben. Der Phasendetector hatte ordentlich zu arbeiten, um die Abstimmspannung oben zu halten.
Sofort hatte ich die Kondensatoren im Schleifenfilter in Verdacht.  Also habe ich die Kondensatoren überprüft und versuchsweise ausgetauscht, aber die waren es dieses mal nicht.
Ich konnte auch keine Verschmutzung auf der Leiterplatte finden, die für einen Strom gegen Masse hätte sorgen können.
Also habe ich noch mal den Schaltplan studiert, und es gab eigentlich nur noch ein Bauteil was in Frage käme, die Kapazitäts-Diode des VCOs.Â
Eine BB112 mit einer Kapazität von max 500pF. Eine Messung der Diode ergab einen Leck-Strom von mindestens 2µA der mit steigender Temperatur zunahm. Der typische Leck-Strom dieser Diode liegt laut Datenblatt bei 0,1 bis 10 nA.
Also, neue BB112 eingebaut, und das Pfeifen war weg! Problem gelöst!
Manchmal liegt es an Bauelementen, die man am wenigsten in verdacht hat, wenn die PLL spinnt. Dieses Beispiel zeigt aber wieder, dass die meisten PLL-Fehler im Schleifenfilter bzw. im VCO zu suchen sind.
Ich hoffe dieser kleine Reparaturbericht ist hilfreich für den einen oder anderen Leser, der vielleicht ein ähnliches Problem hat.
PS: Ich freue mich immer über nützliche Kommentare.
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Tags: Fehler, Oszillator, PLL, PLL-Synthesizer, Problem, Reparatur, Reparaturbericht, VCO
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PLL von
admin
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Mein neues eigenes Theme |
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22. November 2009 um 22:26 Uhr
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Und schon ist es vollbracht, ich habe mein eigenes Theme erstellt.Â
Obwohl ich keine Ahnung von php-Programmierung und vom Wordpress Codex habe, ist es mir doch gelungen das Design meines blogs an meine “normale” Website anzupassen. (http://www.uwe-kerwien.de)
Zugegeben, so ganz ahnungslos bin ich natürlich nicht, was die html/php-Programmierung angeht, aber ich hatte keine Zeit/Lust mich mit den Grundlagen zu befassen und habe einfach mit probieren das jetzige Design (Theme) erstellt. Es ist alles andere als perfekt aber es funktioniert.
Ich hoffe es gefällt und ist nicht zu “GRÜN”.
PS: Bitte schreibt doch mal Eure Meinung zu meinem neuen Theme.
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Tags: Theme, Wordpress
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admin
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Radio St. Helena Day 2009 |
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18. Oktober 2009 um 17:57 Uhr
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Am Sonnabend den 14.11.2009, um 21.00-02.00 Uhr MEZ, findet wieder mal der “Radio St. Helena Day” statt. Die weltweit berühmte “Party On-The-Air”.
Gesendet wird auf 11,0925 MHz in SSB oberes Seitenband (USB).
Die Sendung für Europa läuft zwischen 23.00 und 0.30 Uhr MEZ.
Die Sendung vom Radio St. Helena Day 2008 war in Deutschland leider nur äußerst schwach zu empfangen. Das Band war eben schon geschlossen um die Uhrzeit.
Ich werde mich auf jeden Fall wieder als SWL (Kurzwellenhörer) betätigen. Bei der momentan mäßigen Sonnenaktivität könnte das Band immer noch unbrauchbar sein. Ich hoffe aber das Beste.
Um eine QSL von Radio St. Helena zu erhalten, müssen Sie einen schriftlichen und nachprüfbaren Empfangsbericht, sowie 5 EUR Rückporto, per Luftpost an folgende Adresse schicken:
Radio St. Helena
P.O. Box 93
Jamestown , St. Helena
STHL 1ZZ
South Atlantic Ocean
——————————
via AIRMAIL
via United Kingdom & Ascension
Für mehr Information der folgende Link:
http://www.sthelena.se:80/radioproject/
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Tags: Antenne, Empfang, Empfangsbericht, Kurzwelle, Radio St. Helena Day 2009, SWL
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Produkt-Nachrichten PLL-Synthesizer |
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6. Oktober 2009 um 20:01 Uhr
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Heute habe ich einige Informationen über ein neues PLL-IC von Crystek Corp. entdeckt.
Crystek Corp ’s CPLL66-3475-3475 PLL-Synthesizer arbeitet bei 3475 MHz mit einer typischen Schrittweite von 2.500 KHz.
Das Modell CPLL66-3475-3475 ist in einem kompakten SMD-Gehäuse untergebracht. Das spart Platz auf der Leiterplatte.
Der PLL-Synthesizer Baustein beinhaltet im Wesentlichen einen VCO und eine PLL in einem Modul, und ist nur geringfügig größer als ein VCO-Modul und wesentlich kleiner als separate VCO / PLL-Module. Die CPLL66-3475-3475 ist ein kompletter PLL-Synthesizer und benötigt nur eine externe Referenz-Frequenz und Versorgungsspannung für die interne PLL (Phase Lock Loop) und VCO (Voltage Controlled Oscillator).
Die Crystek CPLL66-3475-3475 wird mit einem 3-Leiter-Bus-Interface (Data, Clock und Enable) programmiert.
Die CPLL66-3475-3475 ist ideal für den Einsatz in der Telekommunikation, Computer, Radio, Basisstationen und andere elektronische Anwendungen.
Für genauere Informationen hab’ ich hier ein Datasheet gefunden:
http://www.crystek.com/microwave/admin/webapps/welcome/files/pll/CPLL66-3475-3475.pdf
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Tags: PLL, PLL-Synthesizer, VCO, Voltage Controlled Oscillator
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3-Leiter-Bus, PLL von
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universelle PLL-Steuerung ? |
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1. Oktober 2009 um 18:09 Uhr
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An alle Elektronik-Bastler.
Ich würde gerne wissen, ob eine universelle PLL-Steuerung per 3-Leiter-Bus oder I²C-Bus, auf der Basis von Atmels AVR ATtiny2313 o.a. interessant wäre. Und wenn ja, für welche PLL-Synthesizer bzw. PLL-ICs?
Ich dachte da an eine PLL-Steuerung mit LCD-Display, mit 4 bis 5 Tasten zur Bedienung, einem Setup-Menü in dem man so Sachen einstellen kann wie: Frequenzbereich, Referenzfrequenz, Kanalraster, Vergleichsfrequenz, ZF-Ablage und was einem sonst noch so einfällt.
Also eine PLL-Steuerung ohne PC, die man in einem Selbstbau-Projekt, einer eigenen PLL-Schaltung verwenden und selbst anpassen kann.
Man könnte auch über dieses Setup den Aufbau der Datagramme für die zu steuernden PLL-ICs selbst definieren. So ist man offen für praktisch jeden PLL-Synthesizer.
Man hätte damit ein PLL-Steuer-Modul, mit dem man relativ einfach ein beliebiges PLL-Oszillator-Modul steuern könnte.
Das erspart den eigenen Programmieraufwand. Einfach die Software in den AVR-Controller brennen, die par Bauteile drumrum löten, Display drann, konfigurieren und fertig.
PS:Bitte helft mir mit einem entsprechenden Kommentar.
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Tags: 3-Leiter-Bus, PLL-Schaltung, PLL-Steuerung, PLL-Synthesizer, Projekt, Selbsbau
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3-Leiter-Bus, PLL von
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Umzug |
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10. September 2009 um 22:08 Uhr
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Nun endlich hab’ ich’s geschafft, und bin auf meine  neue Domain und neuen Web-space umgezogen. Ich hoffe ich werde in nächster Zeit etwas mehr Energie aufbringen, um diese Website weiter zu entwickeln.
Dieses neue blog ist vielleicht ein erster Schritt dazu.
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