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Eine Low-High-Flanke an CL schiebt das Datenbit
an DATA in die internen Schieberegister wärend
die CE-Leitung auf High liegt.
Jetzt aber mal zum praktischen
Teil:
Wie wir bereits errechnet haben wird der Referenz-Teiler
R auf 144 (b001) gesetzt,
und der 14-Bit N-Zähler mit 2160 geladen,
um den VCO (wie oben beschrieben) auf 108 MHz abzustimmen.
Die folgende Tabelle zeigt die erforderliche Bitfolge
um die programmierbaren Teiler mit ihren Werten zu
laden.
Tabelle:
Bitfolge zum Laden des N- und
des R-Teiler mit den Werten N=2160
und R0-R2 = R-Teiler =144 (b001
siehe Tabelle oben),
S = 0 AMin aktiv oder S = 1 FMin aktiv
| 20 |
21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
28 |
29 |
210 |
211 |
212 |
213 |
T0 |
T1 |
B0 |
B1 |
B2 |
TB |
R0 |
R1 |
R2 |
S |
| 0 |
0 |
0 |
0 |
1 |
1 |
1 |
0 |
0 |
0 |
0 |
1 |
0 |
0 |
0 |
0 |
x |
x |
x |
x |
0 |
0 |
1 |
1 |
| |
|
|
|
16 |
32 |
64 |
|
|
|
|
2048 |
|
|
|
|
|
|
|
|
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2160 |
Um die oben ermittelte Bitfolge
an den LM7001 zu senden, sind folgende Schritte notwendig:
Das 3-Leiter-Bus Interface mit dem 3-Leiter-Bus des
LM7001 verbinden.
| 3-Leiter-Bus Interface |
LM7001 |
| CLK |
CL |
| DATA |
DATA |
| E1 |
CE |
(siehe auch unter Wiki)
Überprüfen ob das Setup
wie folgt eingestellt ist und gegebenen Falls so einstellen.
setup: (toggle mit S,C,E,L)
ClockSET= 0, ClockPOL= 0, EnablePOL= 0, EnableLEN= 1
Das 3-Leiter-Bus Interface als Master
einstellen.
mode: master
Die zu sendenden Bitfolgen eingeben.
input: 000011100001000011100011E1
Und mit "Enter" die eingegebenen
Bitfolgen ausgeben.
send: 000011100001000011100011E1
Die Zähler-Latch R und N sind
jetzt geladen und der VCO sollte (wie oben
beschrieben) bei genau 108MHz schwingen, wenn er eingephast
ist.
Das Terminal-Fenster könnte danach wie folgt
aussehen:

Jetzt auch der Quellcode
zum Interface verfügbar!
Fazit:
Das 3-Leiter-Bus Interface kann einem die Rechenarbeit
nicht abnehmen, soll es auch nicht. Dafür kann
man sich eigene Programme schreiben die dann evtl.
auf das Interface aufsetzen. Das Interface ist ausschließlich
für die Elektronikwerkstatt (Fehlersuche/Reparatur/Entwicklung)
gedacht, um mal schnell ein paar Bits hin und her
zu schieben. Ich habe z.B. für alle Sender- und
Empfängerbaugruppen die ich öfters reparieren
muß eine Excel-Tabelle angelegt, in die nur
die gewünschte Frequenz eingetragen, und anschließend
die resultierenden Bitfolgen abgelesen werden können.
Jetzt auch eine Muster-Tabellenkalkulation
zum MC145158 verfügbar!
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